von & mit: Elpida Orfanidou, Hermann Heisig

Musik/Dramaturgie: Gerald Kurdian

Lichtdesign: Sandra Blatterer

Installation: Jaka Plesec

Produktionsleitung: Susanne Ogan

Produktion: Mit Unterstützung von Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Student Centre Zageb & TD Theatre-Culture of Change, Goethe-Institut Zagreb, Hebbel am Ufer Berlin, TanzWerkstatt Berlin, Schaubühne Lindenfels und der fabrik Postdam im Rahmen des Programms Artist-in-residence

Länge: 55 min

Premiere: Teatar & TD, Student Centre Zagreb/ weitere Aufführungen in  Leipzig, Bratislava, Potsdam, Köln und Berlin

In „united states“ begeben sich Elpida Orfanidou und Hermann Heisig auf eine absurde Reise. Sie erforschen „Bastard-Zustände“, hybride Körperbilder, in denen sich gegensätzliche Zustände verbinden. Wie übertragen sich Gesichtsausdrücke in die Füße, Fingerbewegungen in die Ohren oder ein diabolischer Zustand von den Augen in die Hände? Die beiden Performer überschreiten die Grenzen zwischen mentalen und physischen Zuständen ebenso wie die verschiedener tänzerischer Ästhetiken.

Auf der Suche nach der Poesie eines monströsen Körpers erschaffen sie eine Atmosphäre zwischen Unheimlichkeit und absurder Komik. Scheinbar vertraute Wahrnehmungsweisen des Körpers verformen sich in  mysteriöse oder aberwitzige Figuren und Situationen. Dabei hinterfragt "united states" vermeintliche Gegensätze etwa zwischen seriös und  humoristisch, intuitiv und analytisch, dramatisch und abstrakt und  führt  diese  auf neue Weise zusammen.

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