von: Hermann Heisig

mit: Hermann Heisig, Elpida Orfanidou, Tian Rotteveel

Musik: Tian Rotteveel

Dogtail/ Bühne: Jaka Plešec

Lichtdesign: Benjamin Schälike

Outside/ Inside Eye: May Zarhy

Assistenz: Benjamin Coyle

Produktionsmanagement: Susanne Ogan

Länge: 60 min

Premiere: SOPHIENSÆLE Berlin November 2014/ weitere Aufführungen in Dresden (Festspielhaus Hellerau) and Leipzig (Schaubühne Lindenfels)

Produktion: Hermann Heisig in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste Dresden. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin - Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Unterstützt von Schaubühne Lindenfels Leipzig, Bora Bora Aarhus und Wiesenburg e.V. Berlin.

Inwiefern eröffnet der "Nachhall" einer Bewegung die Möglichkeit, mit der in ihr vermuteten Logik zu experimentieren? In STRTCH zelebriert Hermann Heisig akustische Effekte wie Feedback, Looping oder Amplifikation und deren Übertragung auf den Körper. Als könnte man sie nach Belieben vor- und zurückspulen, werden Bewegungen und Situationen innerhalb einer Gruppe immer weiter variiert, verformt und ausgehöhlt, ein Prozess ständiger gegenseitiger Interpretation.

 

5.2./ 6.2./ 7.2/ 2015 Schaubühne Lindenfels, Leipzig
14.11./ 15.11./ 17.11./ 18.11./ 2014 SOPHIENSÆLE, Berlin
5.12./ 6.12./ 2014 Hellerau, Dresden
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