von & mit: Hermann Heisig

Musik: Tian Rotteveel

Lichtdesign: Benjamin Schälike

Installation: Jaka Plesec

Outside Eyes: Elpida Orfanidou, Silke Z., Anna Volkland, Nuno Lucas

Produktionsmanagement: Susanne Ogan

Länge: 50 min

Premiere: SOPHIENSÆLE Berlin, Februar 2013/ weitere Aufführungen in Leipzig, Köln, Dresden, Bremen

Produktion: Hermann Heisig in Koproduktion mit tanz.tausch und SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Mit Unterstützung der fabrik Potsdam im Rahmen des Programms Artists-in-residence.

Etwas vorbereiten, Anlauf nehmen, ins Leere zielen: SLAP/STICK ist eine Soloperformance über die Weite des Raums, die wiederholte Verweigerung von Effizienz und Unfreiwilligkeit als Motor einer Reise durch Nonsens, Naivität und Ekstase. Mithilfe gestischen Materials unterschiedlicher Komiker und selbst gemachten brasilianischen Tänzen widmet sich Hermann Heisig in SLAP/STICK der Physikalität von Zerstreutheit, Überspannung und automatischer Bewegung. Inspiriert ist SLAP/STICK von Henri Bergsons Essay "Das Lachen - über die Bedeutung des Komischen" aus dem Jahr 1900. Was ist die Essenz des ‚Komischen’ im Bezug auf den menschlichen Körper? Und inwiefern weist diese Essenz auf etwas hin, was uns als Menschen konstituiert?

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