von & mit: Hermann Heisig

Musik: Tian Rotteveel

Objekte/ Kostüm/ Bühne: Julian Weber

Lichtdesign: Benjamin Schälike

Produktionsmanagement: Susanne Ogan

Länge: 60 min

Produktion: von Hermann Heisig. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa sowie die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

"Singing machine" ist gleichzeitig Revue und absurde Stimmübung. Ähnlich einem Alleinunterhalter, der streckenweise vom 100sten ins 1000ste kommt, moderiert Hermann Heisig in "Singing machine" durch Räuspern, Anfeuern, Kommentar, Lautmalerei und diverse flammende Ansprachen den Raum und die ihn umgebende Situation. Zwischen Sprechen, Singen und Tanzen entsteht eine Reihe von Nummern, in denen die Stimme zum Resonanzraum des Körpers wird, oder auch umgedreht der Körper zum Resonanzraum der Stimme.

 

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