Choreographie: Marina Quesada, Hermann Heisig

Performance: Caroline Decker, Hermann Heisig, Vivien Roos, Marina Quesada, Anne Zacho Søgaard

Musik: Andrew Pekler

Lichtdesign: Sandra Blatterer

Länge: 60 min

Premiere: 24. November 2005, Dock 11, Berlin 

Produktion: Moderne Nerven
gefördert durch das Kulturamt Pankowunterstützt von und produziert im  DOCK  11

Eine Ansammlung von Menschen hält sich in einer Freizeitanlage auf, deren  Geographie sie missverstehen. Seit langem sind sie ohne Schlaf und noch länger ohne Déjà­ vues. Mit falsch dosierten Bewegungen versuchen sie, zu verbergen, dass sie nicht mehr genau wissen, wo sie sind... „Abhanden kommen/die Landschaft“ das Bild einer Welt der permanenten Gegenwart,   inwelcher das Gefühl für Vergangenheit mehr und mehr verschwindet. Ins-  piriert von Symptomen der Alzheimer­Krankheit entwirft.


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